Wie Machin Transport mit Promata TPMS Zeit sparte und die Reifensicherheit verbesserte?
Einige Unternehmen sind für die Öffentlichkeit sehr sichtbar, während andere im Stillen die Wirtschaft am Laufen halten, ohne dass die meisten Menschen es überhaupt merken.
Machin Transport ist einer dieser unverzichtbaren Akteure.
Sie betreiben Tanklastzugflotten, die massive Mengen Quellwasser direkt von der Quelle in die Stadt transportieren. Zu ihren Kunden gehören große Wasserflaschenmarken in Australien wie Mount Franklin. Wenn man Lasten von über 85 Tonnen bewegt, ist die Reifenleistung entscheidend. In den Worten eines ihrer Fahrer, Craig: „Es ist sehr gefährlich, mit einem so großen Road Train auf der Autobahn einen platten Reifen zu haben.“
Das Unternehmen setzt ausschließlich A-Doppelkonfigurations-LKW zum Wassertransport ein. Im Jahr 2025, nach umfangreicher Forschung und sorgfältigem Vergleich der verfügbaren Lösungen, entschied sich Machin Transport, Promata TPMS-Kits zu testen.

Für eine Überprüfung der Ergebnisse trafen wir einen der Fahrer in der Northmead-Niederlassung ihres Kunden.
Die Herausforderung
Vor der Implementierung von TPMS verließ sich Machin Transport auf manuelle Inspektionen, um den Reifenzustand zu erhalten und die Sicherheitsstandards für schwere Fahrzeuge einzuhalten.
Zusätzlich nutzte die Flotte hochwertige Bridgestone-Reifen, die speziell für den Schwerlast- und anspruchsvollen Transport entwickelt wurden. Eine ordnungsgemäße Überwachung war wichtig, um sicherzustellen, dass diese Anlagen gut gewartet werden konnten.
Manueller Prozess vor TPMS
Jeder LKW wurde zweimal täglich, jeden Tag vor der Benutzung, inspiziert: einmal morgens und einmal abends.
Die morgendliche Kontrolle war eine schnelle Sichtprüfung. Die Fahrer gingen um das Fahrzeug herum und begutachteten jeden Reifen auf offensichtliche Anzeichen von Beschädigungen, Abnutzung oder Unregelmäßigkeiten. Die abendliche Inspektion war detaillierter – sie umfasste eine „Bar-Tapping“-Methode. Dabei wurden Stahlwerkzeuge verwendet, um jeden Reifen anzuschlagen und Veränderungen im Klang oder Widerstand festzustellen, die auf interne Probleme hinweisen könnten.
Im Durchschnitt dauerte die morgendliche Inspektion etwa 5 Minuten pro Fahrzeug, während der abendliche Prozess ungefähr 15 Minuten in Anspruch nahm. Insgesamt bedeutete dies, dass pro LKW und Tag etwa 20 Minuten für die Reifensicherheitskontrollen aufgewendet wurden.
Zusätzlich zu diesen täglichen Routinen erforderten geplante Wartungsperioden vollständige Reifeninspektionen, einschließlich manueller Druckprüfungen mit einem Messgerät an jedem Reifen.
Die Inspektionen wurden von den Fahrern selbst durchgeführt und nicht von einem Wartungsteam.
Warum Machin Promata wählte
Machin Transport führte umfangreiche Online-Recherchen nach geeigneten LKW-TPMS-Kits durch. Sie verglichen verschiedene Spezifikationen zwischen den verschiedenen Modellen, um herauszufinden, welches das beste Preis-Leistungs-Verhältnis bot. Nach dem Vergleich von Batterielebensdauer, Haltbarkeit, Konformität, Garantie und anderen Faktoren waren sie der Meinung, dass Promata das am besten geeignete Produkt für ihre Bedürfnisse anbot. Die Zusicherung, dass das Produkt bei Nichtfunktionieren wie beworben zurückgegeben werden kann, sowie der garantierte Support bei Bedarf spielten ebenfalls eine Rolle bei ihrer Entscheidung.
Testaufbau
Der Versuch wurde an einer Sattelzugmaschine durchgeführt, die mit A-Doppeltanker-Konfigurationen betrieben wurde. Insgesamt war jede komplette Einheit mit 42 Reifen ausgestattet – 10 an der Sattelzugmaschine und weitere 32 auf den Anhängern verteilt.
Das Mata 7S TPMS mit Anhänger-Erweiterungskits (einschließlich Signalverstärker und Relais-Einheiten, um eine vollständige Abdeckung aller Anhängerreifen zu gewährleisten) wurde von Machin Transport eingesetzt. Die Einrichtung verwendete externe TPMS-Sensoren, die direkt auf jeden Ventilstiel geschraubt werden – was eine schnelle Installation und unkomplizierte Wartung ermöglicht.

Erzielte Ergebnisse
Durch die Ersetzung manueller Inspektionen durch kontinuierliche Überwachung eliminierte das System die Notwendigkeit morgendlicher und abendlicher Reifenkontrollen – wodurch sofort etwa 20 Minuten pro Fahrzeug und Tag eingespart wurden.
Statt geplanter physischer Inspektionen hatten die Fahrer nun Echtzeit-Einblicke in Reifendruck und -temperatur aller 42 Räder. Das System lieferte sofortige Warnmeldungen bei schnellem Druckverlust, Überhitzung oder wenn ein Reifen den sicheren Betriebsdruckbereich verließ.
Zur Validierung der Genauigkeit wurden die TPMS-Messwerte mit manuellen Manometer-Messungen abgeglichen. Das System zeigte durchweg eine geringe Abweichung, wobei alle Messwerte innerhalb von nur 1-2 PSI der Manometer-Ergebnisse lagen – weit innerhalb der akzeptablen Toleranz für Schwerfahrzeuganwendungen.
Was einst eine zeitraubende manuelle Routine war, wurde zu einer automatisierten Sicherheitsebene – die im Hintergrund kontinuierlich arbeitete, während das Fahrzeug unterwegs war. Praktisch gesehen bedeutete diese Genauigkeit, dass dem System nicht nur als Komfortwerkzeug, sondern auch als zuverlässige Sicherheits- und Wartungslösung vertraut werden konnte. Es ersetzte zeitraubende manuelle Kontrollen, ohne das Vertrauen in die Überwachung des Reifenzustands zu beeinträchtigen.
Lokaler Support macht den Unterschied
Während des Versuchs arbeitete das Promata-Team eng mit Machin Transport vor Ort zusammen, um die Installation zu optimieren und betriebliche Fragen zu klären. Alle während der Evaluierung aufgetretenen Probleme wurden umgehend behoben – wodurch minimale Betriebsunterbrechungen für die Flotte gewährleistet wurden. Wie der Fahrer berichtete: „Als wir etwas von einer Firma kauften, wollte die Firma, wenn wir ein Problem hatten, dass wir einfach verschwinden, aber Ihre Firma kam und half uns.“
Fahrer-Feedback
Das Feedback der Fahrer war sehr positiv, hauptsächlich weil das System einen der am wenigsten beliebten Teile ihrer Routine eliminierte – die manuellen Reifenkontrollen. Anstatt wiederholter Inspektionen haben sie jetzt die Möglichkeit, den Reifendruck und die Temperatur nach Belieben anzuzeigen.
Die Kombination aus akustischen und visuellen Warnmeldungen bot auch eine zusätzliche Sicherheitsebene. Viele Fahrer schätzten diese eher "einrichten und vergessen"-Erfahrung und vertrauten dem System, die Reifen im Hintergrund zu überwachen, ohne ständig die Messwerte überprüfen zu müssen.
Die Fahrer interessierten sich für das SID01 TPMS Sensor Reader Gerät. Dieses ermöglicht es, Sensoren drahtlos zu überprüfen und zu koppeln, indem man das Gerät einfach in die Nähe des Sensors hält. In einigen Fällen schlugen die Fahrer sogar vor, die Einrichtung noch weiter zu vereinfachen – indem das Display in der Kabine vollständig entfernt und stattdessen auf Überprüfungen über das SID01 zurückgegriffen wird. Dies spiegelte eine Präferenz einiger Fahrer für minimale Interaktion mit Live-Daten wider, während sie dennoch die Möglichkeit behielten, den Reifenzustand bei Bedarf zu überprüfen.
Aus einem ähnlichen Grund bestand Interesse an einer Erweiterung der Telematikintegration. Durch die drahtlose Übertragung von TPMS-Daten an ein zentrales System könnte der Reifenzustand aus der Ferne in Echtzeit überwacht werden, wodurch der Druck auf die Fahrer, die Reifen überwachen zu müssen, verringert würde.
Management-Zeugnis
Direktes Zitat von Daniel Machin – Operations Manager bei Machin's Transport:
"Aus meiner Sicht bin ich sehr beeindruckt vom Service und der Garantieunterstützung für die minimalen, kleinen Probleme, die wir hatten.
Gerne empfehle ich Ihre Produkte!!!!!!!!!"
Zusammenfassung der wichtigsten Ergebnisse
| Vorteil | Ergebnis |
| Reifen überwacht | 42 Reifen kontinuierlich |
| Manuelle Inspektionen entfallen | Ca. 20 Minuten Einsparung pro Fahrzeug und Tag |
| Druckgenauigkeit | Innerhalb von 1-2 PSI |
| Fahrervertrauen | Gesteigert |
| Sichtbarkeit auf der Straße | Echtzeit-Druck- und Temperaturüberwachung |
| Support | Lokaler australischer Support vor Ort |